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Unsere GeschichteAngefangen hat die Gemeinnützige Wohnheimgesellschaft 1973 als Wohnheim für haftentlassene Männer. Gründer war der Hamburger Fürsorgeverein e.V.. Nach drei „wilden“ Anfangsjahren mit einigen Wohnungen in der Ekhofstraße, konnte das Wohnheim 1976 in sein heutiges Domizil in der Max-Brauer-Allee 138 umziehen.Um haftentlassene Menschen beruflich einzugliedern, bedarf es besonderer Anstrengungen. Dieser Erkenntnis folgend wurden 1984 die Handwerklichen TrainingsWerkstätten unter dem GmbH-Dach gegründet. Der Betrieb war bewusst vom Wohnheim getrennt und daher in Hamburg-Eimsbüttel angesiedelt. Er wurde durch die damalige Bundesanstalt für Arbeit gefördert. So konnten wir verschiedene berufsvorbereitende Kurse für haftentlassene Männer und Frauen durchführen - bis hin zur Umschulung zum Tischler. Leider mussten wir den Betrieb 2003 schließen, weil infolge drastischer Sparmaßnahmen bei der beruflichen Weiterbildung die Finanzierung völlig zusammengebrochen war. 1990 gelang es uns, eine ambulante Nachsorge im Anschluss an den Wohnheim-Aufenthalt zu installieren. Die Ambulante WohnBegleitung bietet Beratung und praktische Unterstützung für ehemalige Bewohner an. In begründeten Einzelfällen überlassen wir ihnen eine GmbH-Wohnung - mit dem Ziel, dass sie die Wohnung später mit eigenem Mietvertrag übernehmen. Im Jahre 1999 starteten wir die FrauenProjekte. Das Resozialisierungsangebot wendet sich an haftentlassene Frauen. Der zunächst befristete Probelauf verlief erfolgreich: Konzept und Arbeitsweise erwiesen sich als tauglich. So gelang es uns, in Verhandlungen die Hamburger Sozialbehörde zu überzeugen. Seit 2002 finanziert sie die Frauenprojekte dauerhaft. |
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